Kommentar zum strittigen Punkt in der Landesverfassung !

Seit Jahrhunderten  und auch heute noch leben Menschen, die als Nachfolger der gemischten Bevölkerung ( Slaven- Germanen ) zu zählen sind, friedlich nebeneinander und sprechen neben Deutsch auch eine Sprache, die mit der heutigen slowenischen Schriftsprache nur den slawischen Ursprung gemeinsam haben. Nur ein kleiner Kreis von Klerikalen und slowenischen Nationalisten  beherrschte um 1900  diese Sprache in Wort und Schrift.

Es geht heute nicht um die slowenische Sprache, wie es so gerne dargestellt wird, sondern um Geld, Macht und Posten, um Lehrerposten und Schulleiter. Die slowenischen Lehrer werden nicht gleich behandelt, wie die „einsprachigen“ Kärntner Lehrer, sondern ausgesprochen bevorzugt. Nicht  umsonst haben  18  Bürgermeister aus dem gemischtsprachigen Gebiet eine Petition an die Landesregierung gerichtet, mit der Bitte, diese Bevorzugung abzustellen.

Wenn die Verantwortlichen im Schulbereich der Meinung sind, dass ein Schulleiter slowenisch können muss, um den Slowenischunterricht beurteilen zu können, dann müsste analog dazu in den Mittelschulen der Schulleiter Englisch, Italienisch, Spanisch ,usw. beherrschen.

Politiker aus Slowenien versuchen auf die Politik in Kärnten Einfluss zu nehmen, aber in ihrem eigenen Land wird die altösterreichische und deutsche Minderheit verschwiegen und unterdrückt.

Die Kärntner Politiker einschließlich des Herrn Landeshauptmannes täten gut daran, sich gegen die Einmischung aus Slowenien in die Kärntner Angelegenheiten ( Landesverfassung, 100-Jahr Feier ) zu wehren und bei den slowenischen Politikern die Anerkennung der deutschen Minderheit einzufordern, so wie es die österr. Botschafterin in Laibach, Frau Mag. Siegrid Berka, dankenswerterweise tut.

Die Slowenen in Kärnten stellen sich gerne als benachteiligte Minderheit dar ; sind aber in Wahrheit durch das Volksgruppengesetz sowie viele andere Gesetze und Verordnungen auf Bundesebene, wie auch in Kärnten, bedeutend besser gestellt als die übrige Kärntner Bevölkerung.

( Musikschule, Vereinswesen  usw.)

Dies gilt auch für die katholische Kirche in den gemischtsprachigen Pfarren.

Wer hetzt und bringt Unfrieden?

Es ist nicht die große Mehrheit in Kärnten und nicht die Politiker, die sich für alle Menschen verpflichtet fühlen, sondern die Funktionäre der Slowenen, die immer wieder neue Forderungen stellen, bis es der Mehrheitsbevölkerung zu viel ist und man sich dagegen zu wehren versucht. Wer bringt denn die jungen Leute auf die Straße  wie bei der Demonstration  in Klagenfurt ( es waren zu 2/3  Schüler und Studenten )?

 

Unfrieden wird schon lange nur von einer Seite geschürt, aber leider von den Medien nicht so dargestellt.

 

Oman Oswald

Verein der Kärntner Windischen

 

Dreulach,    5. März  2017

EUROPEADA – ein kostspieliger Beitrag der slowenischen Minderheit zur Volksabstimmumgsfeier

Fußballeuropameisterschaft der autochthonen, nationalen Minderheiten

Im Jahr 2020 wird die EUROPEADA – die Fußballeuropameisterschaft der autochthonen nationalen Minderheiten in Europa zum 4. Mal stattfinden. 

Die EUROPEADA ist ein europäisches Großereignis, das den fairen Wettbewerb und die Begeisterung eines Sportfestes mit den Anliegen der autochthonen, nationalen Minderheiten verbindet. Die Begegnung und der Austausch der Minderheiten und die öffentliche Promotion stehen im Mittelpunkt. Die Föderalistische Union Europäischer Nationalitäten (FUEN) ist Veranstalter der EUROPEADA.

Die FUEN vertritt die Interessen dieser europäischen Minderheiten auf regionaler, nationaler und insbesondere auf europäischer Ebene. Mit über 90 Mitgliedsorganisationen in 33 europäischen Ländern ist sie der größte Dachverband der autochthonen, nationalen Nationalitäten in Europa.

Die FUEN setzt sich für die Erhaltung und Förderung der Identität, Sprache, Kultur, Rechte und Einzigartigkeit der europäischen Minderheiten ein. Sie ist ihre Sprecherin bei den Internationalen Organisationen, insbesondere bei der Europäischen Union und dem Europarat sowie bei der UNO und der OSZE. Gegründet wurde die FUEN 1949 in Paris, heute hat sie drei Standorte: in Flensburg, Berlin und Brüssel.

Für die EUROPEADA 2020 haben sich die Kärntner Slowenen unter dem Motto „Die EUROPEADA 2020 in Kärnten/Koroška – TOGETHER UNIQUE / SKUPNO ENKRATNI - feiern wir gemeinsam die Einzigartigkeit unserer Vielfalt in Europa“ beworben.

Die Entscheidung zugunsten Kärntens fiel am 20.5.2017 beim Kongress der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen (FUEV) im rumänischen Klausenburg.

 

Zur erfolgreichen Bewerbung der Kärntner Slowenen gratulierte auch der Kärntner Landeshauptmann, der diese Entscheidung als einen außergewöhnlichen Erfolg für die slowenische  Minderheit in Kärnten, aber auch für das Land Kärnten und für den gesamten Alpen-Adria-Raum bezeichnet hat.

LH Peter Kaiser gab im Rahmen des Dialogforums am 30.10.2017 bekannt, dass das Land Kärnten für die Sportstätten in Südkärnten, wo die Spiele hauptsächlich stattfinden werden, einen Beitrag von 300.000 € zur Verfügung stellen wird.

Man braucht kein Hellseher zu sein, um sagen zu können, dass das Geld wohl nicht reichen werde. Ein „Nachschlag“ wird wohl unvermeidlich. Übliche Schätzungen für Veranstaltungen solcher Größe gehen von mindestens 600.000€ aus. Was alles könnte man für die Kärntner Gesamtbevölkerung für diesen Betrag leisten?

 

Fester Bestandteil der EUROPEADA ist neben der Vielsprachen-Fußball-EM auch ein Kulturtag, bei dem sich die einzelnen Minderheiten vorstellen.

Gemessen an ihren eigenen Zielen und Vorstellungen kann die EUROPEADA in jedem der 33 Mitgliedsländer, die in der FUEN zusammengefasst sind, ausgetragen werden.

Für 2020 ist es hauptsächlich Südkärnten, aber auch ein Ort in Slowenien (Prevalje).

 

So hehr die Beweggründe für eine „Fußballeuropameisterschaft der unterschiedlichen Sprachen“ sein mögen, so unverständlich ist dem „gelernten“ Kärntner der konstruierte Zusammenhang mit der 100-Jahr Feier der Kärntner Volksabstimmung (siehe weiter unten Folie 29).

 

Hätte es 1918 den Überfall der SHS-Schergen auf Südkärnten und die nachfolgende Besetzung nicht gegeben, dann wäre es zu keiner Volksabstimmung gekommen, demnach auch zu keiner Notwendigkeit einer 100-Jahr Feier. Und in Südkärnten hätte es trotzdem 100 Jahre später immer noch Slowenen gegeben.

Es ist kaum vorstellbar, dass die Kärntner Slowenen mit ihrem Beitrag zur 100-Jahr Feier den unrühmlichen Grund für die Volksabstimmung in Erinnerung bringen wollen. Es ist aber auch kaum vorstellbar, dass der 10. Oktober 1920 für die Slowenen die gleiche Bedeutung haben könnte, wie die verlorene Schlacht auf dem Amselfeld für die Serben.

 

Eine objektive Interpretation der Bewerbungsunterlagen (nachzulesen im Internet: http://www.europeada.eu/fileadmin/user_upload/europeada/2020/application_europeada_2020_kkcandcity-de.pdf) bringt Details zutage, die zumindest nachdenklich stimmen; nachfolgend 2 Beispiele:

Folie 6:

Die beiden rot- und weiß- Töne in der Präsentation sind genau auf die Farben der österreichischen und der slowenischen Flagge abgestimmt. Genau genommen ist das Weiß in der österreichischen Flagge, historisch bedingt, silberfarben.

Die Kärntner Slowenen nehmen seit 2012 an der Europeada teil. Laut Wikipedia waren ihre Flaggenfarben im Jahre 2012: weiß, blau, rot

Ehrung für SR Dieter Fleiß vom Land Kärnten zum

"Botschafter der Kärntner Volkskultur"

am 9.2.2018

5 Jahre Verein der Kärntner Windischen.

Bei einer Weihnachtsfeier wurde am 21.12.2017 beim Gründungsort Plöschenberg kurze Rückschau gehalten.

5. März 2017 57. JHV der OG Griffen des KAB

Teilnahme mit Referaten der Windischen

SR Dieter Fleiß, Ursula Polesnig und OGO KAB Griffen Franz Bierbaumer

12. März 2017 13. JHV der OG Feistritz Globasnitz

mit Bericht über die Windischen von Dieter Fleiss

Kärntner Windische

bei der Landesfeier am 10. Oktober 2015 anlässlich 


95 Jahre Kärntner Volksabstimmung


im Landhaushof

mit Gotscheer und Landesrat DI Christian  Benger, LR Mag. Christian Ragger und   Landtagspräsident Josef Lobnig

 

Hochaktuell

 

Stellungnahme zu LR Benger's Aussage

 

Dieter Fleiß

9125 Kühnsdorf

Tel.: 0650 55 99030

Leserbrief ad LR Benger

Landesrat DI Christian Benger wurde als Quereinsteiger in die Kärntner Landespolitik, unbedarft der aktuellen Situation in der Kärntner Minderheitenpolitik, in eine Zwangsehe mit Rot und Grün geboren. Mit der ersten Formulierung zum Thema Landesverfassung hat er schon seine ersten Bedenken gezeigt. Nachdem er als Kulturreferent viele Veranstaltungen im Unterland besucht hat und dort mit den Menschen als echter Volkspolitiker, sprich Volkspartei, sein Ohr an das Volk gelegt hat, hat er die wahre Tragweite der Formulierung slowenisch in der zukünftigen Landesverfassung erkannt. In der gängigen Politik, wenn auch in Koalition mit anderen Parteien, hat er nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, neue Erkenntnisse in eine Koalition einzubringen. Wenn man bedenkt, dass sein Großvater von den Partisanen verschleppt und bestialisch ermordet worden ist, ist sein Verhalten gegenüber den Slowenen als nachweisliche Mittätern dieser Fakten, sehr tolerant, was man von den anderen Politikern der Koalition, geblendet vom politischem Wahn, nicht behaupten kann.

 

Die Slowenen in Kärnten haben nie ihre zahlenmäßige Stärke eruieren lassen, obwohl es die EU nicht nur empfohlen, sondern auch postuliert hat, bewegen sich so nur auf einem soziokulturellem Weg, der aber rein rechtlich nicht relevant ist. In der österreichischen Verfassung wird die slowenische Volksgruppe, dem Staate Slovenija seit 1991 selbständig, als Mutterstaat zugehörig, erwähnt und hat somit verbriefte Staatszugehörigkeit in Österreich und Slovenjia. Eine Erwähnung in der neuen Landesverfassung hätte Auswirkungen zusätzlich auf Kärntner Anrechte, wie Zweisprachigkeit in ganz Kärnten, Amtssprache bis Heiligenblut, Lehrer und bevorzugte Schuldirektoren Besetzung in ganz Kärnten und somit eine General Slowenisierung, die es historisch bedingt nie gegeben hat und so ein Slowenisch Kärnten ergibt, was unsere Abwehrkämpfer mit Herzblut für die Heimat im Abwehrkampf und in der Volksabstimmung erkämpft haben.

Kommentar zum Sommerfest des Vereines der Kärntner Windischen

Das gelungene Sommerfest des Vereines der Kärntner Windischen in Pribelsdorf, Gemeinde Eberndorf, war wie ein Spiegelbild der Kärntner Volksgruppen Politik. In ihrem „Augenklappen politischen Denken“ entgeht ihnen „Realpolitik“ in Kärnten. Alles muss seine „Politische Correktness“ haben: Rot, Schwarz, Grün, Blau… muss auf Linie bleiben und Kärnten bleibt auf der Strecke. Die Kärntner Geschichte wird von egomanischen selbsternannten histo(e)rischen  Rettern eines „verkommenen“ Kärnten neu geschrieben. Negieren von historischen Tatsachen

( Zitat Kreisky: Lernen sie Geschichte!) werden in ein „Neues politisches Gewand“ gekleidet und als „Aufarbeitung der Geschichte“ verkauft. Die Kärntner Windischen, von der Kärntner Politik kaum wahrgenommen, weil sie in das “eigentliche Kärnten Bild“, geprägt von den 1%(!) Anteil der Slowenen in Kärnten, nicht Kärntner Slowenen, weil sie sich immer an ihr Mutterland Slowenien orientieren, nicht passen! Dadurch geht eine „echte“ kulturelle Bereicherung verloren und nicht die von den Slowenen postulierte, nicht bodenständige, weil dem Mutterland Slowenien zugeneigte. Sie haben sich selbst einmal bei einer Gegendemonstration in St. Kanzian als „Fremde in der Heimat“ bezeichnet, was ja auch stimmt, denn ihre Heimat ist und bleibt Slowenien! Die „hohe“ Kärntner Politik wirkt in „favorem pro“ Slowenien, als hätten die Attentate von den 70er Jahren  noch zu wenig bewirkt und lässt das Vermächtnis der Abwehrkämpfer opportunistischen linken, zweit und drittklassigen Uniprofessoren über! Regionale Politiker, Gott sei Dank, nicht immer von der „höheren“ Politik gesteuert, erkennen die Verdrängung der deutschsprachigen Positionen im öffentlichen Leben, Schule, Bankwesen, Administration und setzen sich für die deutschsprachige angestammte Bevölkerung ein. Denn, die Absicht der Slowenen: Wenn wichtige Positionen im Grenzland slowenisch besetzt werden, werden auch dessen Kinder Slowenen sein müssen! Und das gleicht einer „General Slowenisierung“  so wie sie ein früher Wahnsinniger nicht besser  machen könnte!

 

Kühnsdorf , 21. August 2016

Dieter Fleiß 9125 Kühnsdorf      

 

21. Jänner 2017

 

Neujahrsempfang der Jauntaler Trachtengruppe

in Gonowetz bei Bleiburg

 

Abordnung der Windischen mit Ursula und Vålte waren dabei

Hanzi Artac, ein Komponist von Gallizien

wurde von der Dichterstein Gemeinschaft Zammelsberg für seine kompositorischen Werke am 15. August 2016 mit dem "EHRENKRUG" geehrt.Seine Kompositionen sind ausgerichtet auf das harmonische Zusammenleben der deutschsprachigen und windischen, so wie der slowenischen Minderheit in Kärntnern.

v.l.: Obmann DGZ, LAbg. Franz Wieser in Vertretung von LR Benger, Familie Artac, Dieter Fleiss (Laudator)

!weitere Bilder unter "Bildergalerie"!

 

ANKÜNDIGUNG

Unser Sommerfest im Jauntal am Samstag, 20. August 2016 

um 11 Uhr Beginn

Mit buntem Nachmittagsprogramm

 

Abordnung der Windischen beim Sommerfest der Ortsgruppe Feistritz-Globasnitz am 7. August 2016

Im Bild v.l.: Obmann Valentin Leitgeb, Vertrererin des Jauntales Ursula Polesnig und Bgm. Von Feistritz Srienz 


Podiumsdiskussion im Landesarchiv Kärnten

Podiumsdiskussion am 3.12.2015 im KLA

v.l. Obmann Oswald Oman, Dr. Josef Lausegger, Diskussionsleiter Dr. Wilhelm Wadl und Dr. Marjan Sturm.

Im Publikum:

Prof. Dr. Pohl, Dr. Reginald Vospernik, DI Moschitz, Mag. Wladimir Smrtnik, KO FPÖ Mag. Leyrotz Christian u. a. (130 Personen)

 

Referat von Ursula Polesnig bei der 56. Jahrehauptversammlung der Ortsgruppe Griffen des Kärntner Abwehrkämpferbundes am 28. Feber 2016.

Weitere Teilnehmer Valentin Leitgeb und Dieter Fleiß.



BREITE ZUSTIMMUNG ZU „ WINDISCH „ 


Über Einladung des Vereins der Kärntner Windischen  fand am  3. Dez  2015   eine gut besuchte Veranstaltung zum aktuellen Thema:

„Wie behandelt die Landespolitik seine  sprachlichen Minderheiten“ ,

in den Räumen des Kärntner Landesarchives  statt.

Als Referenten  waren eingeladen  Herr  Dr. Josef LAUSEGGER 

(Landesbeamter i. R. ; Minderheitensachbearbeiter in den  70er Jahren), der die beabsichtigte  Änderung der Landesverfassung sehr ausführlich  kommentierte und Dr. Marjan  STURM, Obmann des Zentralverbandes slowenischer Organisationen und Volksgruppenvertreter, der die Dinge aus seiner Sicht beleuchtete.

Die anschließende Diskussion, die von  Direktor  Dr. Wilhelm  WADL  sehr umsichtig  geleitet wurde, fand in einer sehr sachlichen und fairen Weise statt. Durch die vielen Diskussionsbeiträge  kam zum Ausdruck, dass es eine sehr große Zustimmung zum Windischen und zu der Arbeit des Vereins der Kärnten Windischen gibt. Auch durch die anwesenden  Slowenen wie Dr. Sturm, Dr. Vospernik, und Mag. Wladimir  SMRTNIK, ehemaliger Obmann der Enotna lista Kärnten (EL).

Interessante Beiträge waren z. B. die von Dr.  Alfred  OGRIS gestellte Frage an Herrn Dr. Sturm;  warum man bei den Ortstafeln   teilweise künstliche  Namen schaffte und nicht die seit  Jahrhunderten   gebräuchlichen  Ortsnamen verwendete. Oder ein Beitrag von Herrn Dir. FLASCHBERGER, der aus dem windischen Gebiet  Egg-Dellach bei Hermagor kommt, der die Lage  wie sie  in den  Jahren nach dem Krieg im gemischtsprachigen Gebiet war, vortrefflich geschildert hat.

Auch  Prof. Dr. POHL   sagte, dass  windisch und slowenisch seinen Ursprung im Slawischen hat.Der Obmann des Vereins  betonte, dass Musik-und Literaturschaffende, wie Franz  MÖRTL, der die alten mündlich überlieferten windischen Lieder sammelt und aufschreibt; sowie auch Frau Maria  BARTOLOTH  aus Göriach im Gailtal, die ihre  Gedichte und Erzählungen im originalen windischen Dialekt ihrer näheren Umgebung  niederschreibt.


Zum Abschluss forderte Obmann OMAN Oswald von den   Zuhörern ein nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten das gemeinsame Kärnten zu  gestalten.

 

 

Bericht Woche über das Sommerfest

Bild 1: Obmann des deutschen Vereines Cilli an der Sann mit Abordnung und Mitglieder der Kärntner Windischen.

Bild 2: Bgm. Valentin Blaschitz aus der Abstimmungsstadt Völkermarkt (m) und Bgm. OSR Gottfried Wedenig der Marktgemeinde Eberndorf (re).

Bild 3: Landesrat DI Christian Benger (m)

Bild 4: Fröhliche Teilnehmer

Bilder vom Sommerfest Jauntal Edling 14.Juni 2014