VEREIN der KÄRNTNER WINDISCHEN

Gegründet am 20. Oktober 2012

Anwesend waren 64 Personen aus den Tälern Gailtal, Rosental und Jauntal

 

Herzliabe Hamat, Schåtzale klans

zwa Språch'n tuast red'n,

åba Herz håst lei ans!

   Ehrenkranz beim Denkmal der Windischen in Völkermarkt

 

Letztes Update am 05. 11. 2017

 

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Oswald Oman 9613 Dreulach 40 Feistritz/Gail

oder 5. Einscannen -> 6. per e-mail an:

oswald.oman@A1.net

Jeder ist herzlich willkommen!

 

! ! AKTUELLES ! !

Bilder von Kühnsdorf über Bleiburg nach Gonowetz

unter Impressionen

Zweisprachige Messe in der Windischen Kirche am Dobratsch am Samstag, 9. September 2017 um 11 Uhr!

Sommerfest der OG des KAB Feistritz Globasnitz am 12. 08. 2017 ein großer Erfolg.

Ursula war dabei (unter Aktivitäten)

Oma Leitgeb aus Penk bei Bleiburg 90 Jahre

unter Aktivitäten

Bemerkungen zum Schulschluss 2017 von Dieter Fleiß

unter Meinungen, Aussagen

Eine von mehreren Meinungen zur Störaktion bei der öffentlichen Landtagssitzung am 1.Juni 2017 über die neue Landesverfassung.

von Paul Kanduth auf "Meinungen, Aussagen"

Ein Artikel vom kroatischen Publizisten Ladislav Tomkin über die bestialische Ermordung von Frieda Paulitsch und anderen Windischen durch die Partisanen

unter Gastkomentare

Aussage von Obmann Oswald Oman beim Landtagsausschuss am 22.5.2017:

 

"Die Windischen verdienen es mehr, in die Verfassung verankert zu werden, als die Kärntner Slowenen." 

 

Gesamter Wortlaut auf

Bemerkungen zur 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung

von Dieter Fleiß (auf Meinungen Aussagen)

 

Landesverfassung neu

 

von Dr. Josef Lausegger

Ausführlicher Bericht unter Meinungen und Aussagen

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 Hochinteressanter Bericht von Dr. Josef Lausegger 

zum Thema 

 "2020 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung"

 

UNBEDINGT LESEN!

unter Meinungen/Aussagen 

 

Leserbrief von Michael Bergmann an LR Benger

unter Meinungen/Aussagen

 

Kommentar von Dr. Ludvik Kolnik Vereine der Deutschsprachigen Volksgruppe Slowenien, so geht Slovenjia mit den Deutschsprachigen um!

Schande für Österreich und Kärntner Politiker.

Sie sind Feinde im eigenen Land!!

siehe unter Gastkommentar

Kommentar zum strittigen Punkt in der Landesverfassung !

Seit Jahrhunderten  und auch heute noch leben Menschen, die als Nachfolger der gemischten Bevölkerung ( Slaven- Germanen ) zu zählen sind, friedlich nebeneinander und sprechen neben Deutsch auch eine Sprache, die mit der heutigen slowenischen Schriftsprache nur den slawischen Ursprung gemeinsam haben. Nur ein kleiner Kreis von Klerikalen und slowenischen Nationalisten  beherrschte um 1900  diese Sprache in Wort und Schrift.

Es geht heute nicht um die slowenische Sprache, wie es so gerne dargestellt wird, sondern um Geld, Macht und Posten, um Lehrerposten und Schulleiter. Die slowenischen Lehrer werden nicht gleich behandelt, wie die „einsprachigen“ Kärntner Lehrer, sondern ausgesprochen bevorzugt. Nicht  umsonst haben  18  Bürgermeister aus dem gemischtsprachigen Gebiet eine Petition an die Landesregierung gerichtet, mit der Bitte, diese Bevorzugung abzustellen.

Wenn die Verantwortlichen im Schulbereich der Meinung sind, dass ein Schulleiter slowenisch können muss, um den Slowenischunterricht beurteilen zu können, dann müsste analog dazu in den Mittelschulen der Schulleiter Englisch, Italienisch, Spanisch ,usw. beherrschen.

Politiker aus Slowenien versuchen auf die Politik in Kärnten Einfluss zu nehmen, aber in ihrem eigenen Land wird die altösterreichische und deutsche Minderheit verschwiegen und unterdrückt.

Die Kärntner Politiker einschließlich des Herrn Landeshauptmannes täten gut daran, sich gegen die Einmischung aus Slowenien in die Kärntner Angelegenheiten ( Landesverfassung, 100-Jahr Feier ) zu wehren und bei den slowenischen Politikern die Anerkennung der deutschen Minderheit einzufordern, so wie es die österr. Botschafterin in Laibach, Frau Mag. Siegrid Berka, dankenswerterweise tut.

Die Slowenen in Kärnten stellen sich gerne als benachteiligte Minderheit dar ; sind aber in Wahrheit durch das Volksgruppengesetz sowie viele andere Gesetze und Verordnungen auf Bundesebene, wie auch in Kärnten, bedeutend besser gestellt als die übrige Kärntner Bevölkerung.

( Musikschule, Vereinswesen  usw.)

Dies gilt auch für die katholische Kirche in den gemischtsprachigen Pfarren.

Wer hetzt und bringt Unfrieden?

Es ist nicht die große Mehrheit in Kärnten und nicht die Politiker, die sich für alle Menschen verpflichtet fühlen, sondern die Funktionäre der Slowenen, die immer wieder neue Forderungen stellen, bis es der Mehrheitsbevölkerung zu viel ist und man sich dagegen zu wehren versucht. Wer bringt denn die jungen Leute auf die Straße  wie bei der Demonstration  in Klagenfurt ( es waren zu 2/3  Schüler und Studenten )?

 

Unfrieden wird schon lange nur von einer Seite geschürt, aber leider von den Medien nicht so dargestellt.

 

Oman Oswald

Verein der Kärntner Windischen

 

Dreulach,    5. März  2017

Bemerkungen vom Obmann Oswald Oman zum 10. Oktober und zu den Leserbriefen von Kert
LB Ossi Antwort Kert.pdf
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Dreisprachigkeit.pdf
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Gut besuchtes Sommerfest mit vielen Ehrengästen wie Dr. Lausegger, Dr. Rulitz, Dr. Baumann, Bürgermeister der Abstimmungsstadt Völkermarkt Valentin Blaschitz, eine Abordnung der deutschen Volksgruppe von Cilli an der Sann mit Andi Ajdic, der Komponist Hanzi Artac aus Gallizien u.a.m.

Weitere Bilder in der Bildergalerie!

Dazu Pressebericht im Magazin "Völkermarkter" unter "Presseberichte"

Stellungnahme Dr. Lausegger zur Podiumsd
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Novice Bild mit Kommentar Windische.docx
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Leserbrief von Frau Sophie Pisar auf "Gastkommentare, Leserbriefe"

Unter Gastkommentare:

 

Zur Causa Frau Dr. Grasser vs. Ursula Polesnig

Zur neuen Landesverfassung
Anlässlich der vorgesehenen Änderung der Landesverfassung hat der Verein der Kärntner Windischen folgendes Schreiben an die drei Regierungsparteien SPÖ, ÖVP und Grüne gerichtet
Windisch in die Verfassung.pdf
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Windisch in die Verfassung.pdf
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 Der in Klagenfurt lebende Rechtsanwalt Dr. Franci Zwitter erklärte:

"Wo die Gräber unserer gefallenen Partisanen sind, dort sind unsere Grenzen!"

Gedenkfeier am 3. Mai 2015 in Völkermarkt

96 Jahre Befreiung Völkermarkt

95 Jahre Volksabstimmung

60 Jahre Kärntner Abwehrkämpferbund

Veranstalter:

Verein der Kärntner Windischen, KAB Bezirk Völkermarkt, Völkermarkter Bürgerfrauen

Stadtgemeinde Völkermarkt

Kranz der Kärntner Windischen bei der Gedenkfeier am 3. Mai 2015 in Völkermarkt
Kranz der Kärntner Windischen bei der Gedenkfeier am 3. Mai 2015 in Völkermarkt

  

Kalendarium 2017

NOVEMBER, Monat des Totengedenkens, auch Nebelmond und Windmond

1. 11. Allerheiligen seit 610 ein Feiertag. „Allerheiligen klar und hell, sitzt der Winter auf der Schwell.“ Am Abend, nachdem der Rosenkranz gebetet wurde, wird ein Laib Brot mit Messer und Wasser, sowie eine brennende Kerze auf den Haustisch gestellt in der Erwartung, dass die Seelen des Hauses heimkommen.

Treibjagden werden am „Hubertustag“, dem 3. 11. mit Heiligen Messen durchgeführt.

Am 11. 11. Martini wird mit den Dienstboten abgerechnet, denn dann endet das arbeitsreiche Halbjahr, nach dem „Auswärts“ (siehe „Auswart“ in Oberkärnten) beginnt der „Einwärts“. Im MA vergleichbar mit „Grün“ und „Stroh“. In Weingegenden wird der „Heurige“ getauft und als feste Unterlage wird ein fettes Gansl aufgetischt. Die Kindergärten feiern am Abend das „Laternenfest“ und der berittene heilige Martin marschiert mit den Kindern zur Kirche. Aber auch der Fasching wird an diesem Tag um 11 Uhr 11 geweckt. Der 22.11. ist der Heiligen Cäcilia geweiht, der Patronin der Kirchensänger. „Kathrein“, am 25.11. stellt das Tanzen ein. Der letzte Sonntag im November ist der „Christkönigsonntag“, denn mit Andreas, 30.11. endet das Kirchenjahr. „Andreas macht das Tor zum neuen Kirchenjahr auf“. Aber auch wetterbedingt: „Andreasschnee tut den Saaten weh!“ Danach beginnt der Advent.   

 Titos langer Schatten...

Explosive

Zusammenarbeit:

der jugoslawische Geheimdienst und die

Kärntner Slowenen

Die Kärntner Windischen waren immer treu zur Republik Österreich und zum Heimatland Kärnten. Aufgrund dieser Erkenntnisse der Historiker Komission wird das Erscheinungsbild der Windischen eindeutig pro Österreich und pro Kärnten definiert.

 

Bitte klicken sie auf den "link" unten, um Informationen vom "Profil" zu erhalten!

NUR WER SICH BEKENNT !

Manfred Straka im Handbuch der europäischen Volksgruppen:

"Als Grundlage für den Umfang und den örtlichen Anwendungsbereich von Gruppenrechten ist die nach dem Bekenntnisprinzip ermittelte zahlenmäßige Stärke der Kärntner Slowenen von ausschlaggebender Bedeutung... Slowene im rechtlichen Sinne ist nur derjenige, der sich als Slowene bekennt!"

Artikel im ALPEN ADRIA SPIEGEL

Antwort auf den Bericht in Novice

Es wurden zu dem Artikel zuständige Personen um Antwort angeschrieben. 

Wo ist Slowenien?

Bericht vom Profil über den Besuch von HUDA JAMA
ZÖCHLING-PROFIL-DENUNZIERT-UDBA-AUFARBEi
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Antwort Dr Pohl (1).docx
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AJDIC-BRIEF (1).doc
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Besuch der HUDA JAMA (böse Grube)

Hinweise dazu

 

ZITATE der WOCHE

 

Slowenenfunktionäre verlangen NEUE LANDESVERFASSUNG aufgrund des "Spielraumes" im § 16 des BVG ! 

Vorige Woche im im ORF "Sevus, srecno, ciao": 

Frage des Moderators: Wie heißt Suppe auf slowenisch? Antwort eines Mädchens aus Ferlach: "Meine Oma hat mir gesagt auf windisch "zupa" aber auf slowenisch "juha"!"

 

Taras Kermauner, slowenischer Schriftsteller schreibt in der kommunistischen Laibacher Parteizeitung „Delo“:

Keine einzige Nation ist immun vor dem Faschismus – auch die Slowenen nicht. Wir Slowenen rühmen uns, dass wir, so wie die Serben, bis jetzt noch nie einen Völkermord begangen haben“. 

Nachholbedarf vom Staate Österreich!

Die Prüfberichte des Europarates und des UN-Komitees zur Beseitigung rassischer Diskriminierung (UNCERD) aus dem Jahre 2008 sprechen sich eindeutig gegen Zwangszuordnung aus und stellen an Österreich die Forderung, der Abhaltung einer korrekten, demokratischen Minderheitenermittlung, sowie der Einhaltung der Selbstbestimmungs- und Bekenntnisrechte ehemöglichst nachzukommen!

Bis heute nichts geschehen!!

 

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen1920 :

 

Töte nicht dich und deine Nachkommen mit der Stimmabgabe für die Deutschen!

"Kärntner Sprachkatalog"

Wer windisch spricht, kann nicht unbedingt slowenisch und er versteht es auch kaum.

Wer slowenisch spricht, versteht nicht unbedingt windisch, aber alle können sich deutsch verständigen.

Eine Gegenüberstellung:

Windisch: schribat

Slowenisch: pisati

Eigenschaften der Windischen:

Heimatliebe, Gastfreundschaft, Sangesfreude, Geselligkeit

Die "windische Quint"

Die windische Mentalität drückt sich besonders beim "Quintettsingen" aus. Auf der 5. Harmoniestufe wird fünfstimmig gesungen, die "windische Quint" (hohe, tiefe) kommt dazu, was einen besonderen Wohlklang ergibt. Besonders ausgeprägt beherrschen das das "Quintett Petzen" der Männerchor "Die Rosentaler" und die "Fünf Gailtaler".

Beispiele für windische Sprachgrenzen in Kärnten:

"Windische Höhe" Gailtal - Drautal

"Windische Grutschn" Jauntal - Granitztal

"Deutsche Grutschn"  Granitztal - Lavanttal St. Paul

Beispiel:

deutsch: Kalb, Kaibl

windisch Rosental: lulej

windisch Jauntal: tscholej

slowenisch: tele

 Aus den 10 Abstimmungsgeboten der Slowenen 1920

Widme all deine Kräfte der Arbeit für das Plebiszit!

Aus den 10 Abstimmungsgeboten der Slowenen 1920

Du sollst nicht leichtfertig über Jugoslawien spotten, das dich erlöst hat!

Aus den 10 Abstimmungsgeboten der Slowenen 1920:

Glaube an unseren Sieg!

Slowenische Ministerpräsidentin Alenka Bratusek:

Der Artikel 7 des Staatsvertrages ist noch nicht erfüllt!

Die Kärntner Windischen haben nie territoriale Forderungen aufgestellt. Sie leben in Frieden im gemischtsprachigem Gebiet!

 

Verhandlungen nach der Volksabstimmung

Angebot für eigene Schulen an die Slowenen

Die Slowenen argumentierten:
"Das Gebiet, das sich nicht der slowenischen Volksgemeinschaft anschließt, würde man für deutsch erklären, eine ganze Menge von Gemeinden wäre weiterhin dem verderbenden Einfluss der volksfremden Schulen hilf- und rettungslos preisgegeben. Der politische Streit würde sofort aufs kirchliche Gebiet übertragen die deutsche Predigt und der deutsche Kirchengesang eingeführt. Diese Folgerungen müssen uns abschrecken."

Und weiter:
".... besser ist es, wir haben zunächst noch weiter nichts, als dass das slowenische Volk für immer stirbt." Die Wiederholungen der Behauptungen von slowenischer Seite, Kärnten habe sein feierliches Versprechen vom 28. September 1920 nicht eingelöst, wurden nach dem 2. Weltkrieg immer häufiger. Dabei wurde bewusst verschwiegen, dass die Landesversammlung in dieser Frage mehrere Entschließungen beschlossen hat, die aber auf Grund der Territorialforderungen der Slowenen und somit der Teilung Kärntens nicht durchgeführt wurden.

So kam es zum Einzug einer neuen Legende in der Kärntner Zeitgeschichte, die auf Seite der Deutschkärntner ein neues Schuldgefühl gegenüber den Slowenen kultivieren sollte.

Literatur:
Valentin Einspieler, Verhandlungen über die der slowenischen Minderheit angebotene Kulturautonomie 1925-30 Verlag des Geschichtsvereins für Kärnten.

 

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen 1920

Kümmere dich nicht um die lügenhaften Versprechungen und leeren Drohungen der Deutschen!

 

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen 1920:

Ehre deine Muttersprache, auf dass du auf eigener Scholle dein eigener Herr werdest und nicht ein deutscher Knecht!

 

Das Laibacher Parlament beschloss im Oktober 1918:

Überall, wo slowenische Namen und Ortschaften sind, ist SLOWENIEN!

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen aus der Abstimmungszeit:

Begehre nicht Klagenfurt, denn es kommt von selbst zu uns!

 

Zitat aus der slowenischen Presse:

• Der hundertjährige Drang der Slowenenführung nach Vereinigung aller Slowenen zu einem Staat war in all den Kriegsjahren der Hauptgrund der Partisanenbewegung in Unterkärnten.


Wie die Slowenen die Windischen bezeichnen:

Nemcuri, Verräter, Renegaten, Deutschtümler

 

 

Slovenski vestnik, Nr.77(170), Klagenfurt, 27. Oktober 1948:
Im Namen des Landesausschusses der Befreiungsfront für Slowenisch-Kärnten ergriff Obmann Dr. Franc Petek das Wort:  

„Wir Kärntner Slowenen haben dieses ungerechte Plebiszit niemals anerkannt ... Alle, die sagen, die Kärntner Slowenen begnügen sich mit Minderheitenrechten, haben sich vollkommen demaskiert.“

(Hans Kartnegger aus KLM 1919)

De Deutschn und mir Windischn.

Mir haltn zam wia Eisn,

Und laßn unser Kartnarland

Per moi dusch! uns nit zerreißn!

 

(Aus Vecer-Online, Marburg, 3. März 2009)

Haben sich nun die Ktn. Slowenen verdreifacht, oder war es wirklich eine "Watschn" für die Dörfler Ortstafeln? Jedenfalls ist es Tatsache, dass die Ktn. Slowenen nie eine FPK wählen würden.

 

Zitat aus den Basler Nachrichten in Basel Schweiz von Ing. Fritz Buser

Wie allen österreichischen Alpenländern geht auch dem Kärntner die Liebe zur angestammten Heimat über alles; ob deutsch oder windische: er bleibt vor allem ein Kärntner. 

 

Stiftspfarrer Wilhelm Mucher aus Maria Saal würdigte am 29. Juni 1975 in Wernberg die Kärntner Windischen, welche sich nicht slawischem Druck beugten.

 

Beginn der windischen Liederschnasn:

Deutsch haßt sie Forchane, windisch Borouc, Hollenburg pa Humpace, Klågnfurt Celouc....

 

An der Stätte der Kärntner Einheit im Hof des Landhauses in Klagenfurt befindet sich eine Gedenktafel mit folgender Inschrift:

"Die Kärntner Windischen kämpften und stimmten nach der Besetzung des Landes durch die Slawen am 10.10.1920 für Ihre Kärntner Heimat."

 

Megiser in seinen "Annales Carinthiae" 1612 schreibt:

"Es haben sich die windischen Kärntner mit den deutschen Kärntnern also gewaltiglich vereinigt, daß aus ihnen beiden einerlei Volk ist worden".

So blieb es, bis mit dem Aufkommen des Panslawismus, der südslawischen und großslowenischen Nationalbewegung, eine verhängnisvolle Entwicklung begann.

 

 

20. Oktober 2013

Ein Jahr „Verein der Kärntner Windischen“

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1153 (!) Seitenaufrufe im Dezember 2012

5806 Aufrufe im 2. Vereinsjahr

998 Seitenaufrufe im Dezember 2013

4519 Aufrufe im 3. Vereinsjahr

4894 Aufrufe im 4. Vereinsjahr

5283 Aufrufe im 5. Vereinsjahr

 

383 Seitenaufrufe im November 2016

289 Seitenaufrufe im Dezember 2016

400 Seitenaufrufe im Jänner 2017

569 Seitenaufrufe im Feber 2017

300 Seitenaufrufe im März 2017

296 Seitenaufrufe im April 2017

450 Seitenaufrufe im Mai 2017

240 Seitenaufrufe im Juni 2017

320 Seitenaufrufe im Juli 2017

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351 Seitenaufrufe im September 2017

300 Seitenaufrufe im Oktober 2017

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