VEREIN der KÄRNTNER WINDISCHEN

Gegründet am 20. Oktober 2012

Anwesend waren 64 Personen aus den Tälern Gailtal, Rosental und Jauntal

 

Herzliabe Hamat, Schåtzale klans

zwa Språch'n tuast red'n,

åba Herz håst lei ans!

   Ehrenkranz beim Denkmal der Windischen in Völkermarkt

 

Letztes Update am 23. 04. 2018

 

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Oswald Oman 9613 Dreulach 40 Feistritz/Gail

oder 5. Einscannen -> 6. per e-mail an:

oswald.oman@A1.net

Jeder ist herzlich willkommen!

 

! ! AKTUELLES ! !

Glosse von Dr. GerdG Seyerl 

unter Gastkommentare

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann Dr. Kaiser

In dem den Kärntnerinnen und Kärntnern zugegangenen Folder der SPÖ Kärnten kann man in Form einer Absichtserklärung folgende Aufforderung lesen: „Bewahren wir unsere wunderbaren Kärntner Dialekte genauso, wie auch unser kulturelles Erbe.“

Für die Kärntner Windischen wäre es eine Ehre und Freude zugleich, wenn sie vom Landeshauptmann persönlich lesen könnten, dass auch die aus dem Südslawischen kommenden Dialekte der Jauntaler, Rosentaler, Gailtaler und Vellachtaler Windischen wunderbare Kärntner Dialekte sind, die man als kulturelles Erbe bewahren sollte. Nicht zuletzt wäre es für die Regierenden in unserem Land eine lohnende Aufgabe, diese Dialekte auf wissenschaftlicher Ebene erforschen zu lassen.

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann, die Kärntner Windischen sehen Ihrer Antwort voll Hoffnung entgegen und werden sie selbstverständlich auf unserer Homepage www.kaerntnerwindische.com verlautbaren.

Ihr Oswald OMAN

Obmann des Vereins der Kärntner Windischen

 

 

Ursula bei der JHV der OG des KAB Feistritz-Globasnitz am 24.2.2018, links mit Viktoria und Obmann Valentin Leitgeb und rechts bei einem Referat bei der JHV am 25.2.2018 der KA OG Griffen

Teilnehmer bei der Diskussion der "St. Veiter Tischrunde Volksabstimmung 2020"

am 19. 02. 2018 im Rathaus St. Veit an der Glan

Kommentar zur Podiumsdiskussion in St. Veit am 19. Feb. 2018  von Obmann der Kärntner Windischen.

 

Es haben sich interessierte Besucher in großer Zahl aus allen Teilen Kärntens im schönen Rathaussaal der Stadtgemeinde ST. Veit  eingefunden, um an dieser sehr offenen und fairen Diskussionsveranstaltung über die Vorbereitungen zur 100 Jahr–Feier teilzunehmen.

Moderator der Podiumsdiskussion war Mag. Martin Stermitz, der Leiter der Abteilung für Landesgeschichte im Landesmuseum Kärnten.

 

Am Podium waren Vertreter der Kärntner Landtagsparteien, die zu den von Dr. Josef Lausegger gestellten Fragen ihren Standpunkt dargelegt haben. Auch wurden sehr viele Fragen aus dem Publikum an die Politiker herangetragen  und auch beantwortet.

 

Ich nahm die Gelegenheit war um auf die Ungleichbehandlung der Windischen im Vergleich zu den Slowenen durch das Land aufmerksam zu machen und folgende Worte an die Politikerrunde zu richten:

 

„Wir hätten keinen Grund zum Feiern, wenn es nicht die Verteidigungsbereitschaft der gemischtsprachigen Bevölkerung in Südkärnten  gegeben hätte. Die Volksabstimmung in der Zone A hätte niemals zu Gunsten Österreichs entschieden werden können, wenn nicht außer der deutschen auch der Großteil der gemischtsprachigen Bevölkerung, also der Windischen, für die Erhaltung des ungeteilten Landes eingetreten wären. Es ist nach fast hundert Jahren an der Zeit, dass dies den Windischen anerkannt und entsprechend gewürdigt wird. Doch wie schaut es bis heute in Kärnten aus: Die Nachfahren jener Slowenen, die sich 1920 für Jugoslawien und gegen Österreich entschieden haben, werden durch Bund und Land großzügig  gefördert.

Auch ist es wichtig, dass den Windischen das Bekenntnisrecht zugebilligt wird und sie nicht den Slowenen zugeordnet werden. Windische sind Kärntner und Österreicher, das haben wir in den letzten hundert Jahren bewiesen.

Liebe Politiker, meine Frage an Sie: Wie stehen Sie dazu und was wollen Sie in Zukunft für uns tun?“

 

Die Rolle der EUROPEADA  wurde zwar von den Politikern heruntergespielt, aber von allen auch sehr kritisch gesehen.

 

Weiters war es die ungeteilte Meinung der Vertreter am Podium, dass die Heimat- und Kulturvereine maßgeblich in die Feierlichkeiten 2020 eingebunden werden sollen.

 

Dass diese Veranstaltung in Kärnten großes Interesse erweckte, zeigte auch die Anwesenheit von vielen bekannten Persönlichkeiten. Unter anderen haben Dr. Schinnerl von der Landsmannschaft,  Obmann Fritz Schreter vom Abwehrkämpferbund, Frau Napetschnig von der Kulturabteilung des Landes, Herr Jordan vom KHD, sowie auch der Vertreter der deutschen  Kulturvereine in Slowenien, Herr Christian Lautischer, sowie mehrere bekannte Historiker an der Veranstaltung teilgenommen.

 

Abschließend möchte ich mich bei der Stadtgemeinde St. Veit, sowie bei Herrn Dr. Lausegger und Herrn  Mag. Herbst recht herzlich bedanken, die diese Veranstaltung hauptsächlich organisiert haben.

 

Auch möchte ich mich bei meinen windischen Mitarbeitern und Freunden für die so zahlreiche Teilnahme an der so wichtigen Veranstaltung bedanken.

  Wir möchten Sie auf die   „TISCHRUNDE  ST.VEIT“ aufmerksam machen.

Die Runde interessierter Kärntner beschäftigt sich mit der Volksabstimmung 1920 und dessen Jubiläum  2020

 

Wenn Sie die  Homepage http://www.volksabstimmung-1920.at/     anklicken erhalten Sie interessante Informationen über Kärnten und die Minderheitenpolitik besonders durch Übersetzungen aus der slowenischen Press

Gründungsmitglied Franz Ivad verstorben

unter "Chronik/Todesfälle"

Leserbrief von Sophie Pisa über 10. Oktober 2020

unter Gastkommentare

Gedanken über die Windischen von Dr. Seyerl unbedingt lesen

unter "Gastkommentare"

Kärntner Lieder Komponist Veit Obersteiner verstorben

unter "Chronik/Todesfälle"

Weitere Infos dazu auf

"Ablage"

Ehrung für David Werdinig zum Botschafter der Volkskultur durch LR DI Christian Benger

siehe unter "Presseberichte"

Bilder von Kühnsdorf über Bleiburg nach Gonowetz

unter "Impressionen"

Sommerfest der OG des KAB Feistritz Globasnitz am 12. 08. 2017 ein großer Erfolg.

Ursula war dabei (unter Aktivitäten)

Oma Leitgeb aus Penk bei Bleiburg 90 Jahre

unter Aktivitäten

Bemerkungen zum Schulschluss 2017 von Dieter Fleiß

unter "Meinungen, Aussagen"

Eine von mehreren Meinungen zur Störaktion bei der öffentlichen Landtagssitzung am 1.Juni 2017 über die neue Landesverfassung.

von Paul Kanduth auf "Meinungen, Aussagen"

Ein Artikel vom kroatischen Publizisten Ladislav Tomkin über die bestialische Ermordung von Frieda Paulitsch und anderen Windischen durch die Partisanen

unter Gastkomentare

Aussage von Obmann Oswald Oman beim Landtagsausschuss am 22.5.2017:

 

"Die Windischen verdienen es mehr, in die Verfassung verankert zu werden, als die Kärntner Slowenen." 

 

Gesamter Wortlaut auf

Bemerkungen zur 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung

von Dieter Fleiß (auf Meinungen Aussagen)

 

Landesverfassung neu

 

von Dr. Josef Lausegger

Ausführlicher Bericht unter "Ablage"

Vergrößern mit Strg+scroll

oder Strg mit + bzw. mit -

  

 Hochinteressanter Bericht von Dr. Josef Lausegger 

zum Thema 

 "2020 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung"

 

UNBEDINGT LESEN!

unter Meinungen/Aussagen 

 

Leserbrief von Michael Bergmann an LR Benger

unter Meinungen/Aussagen

 

Kommentar von Dr. Ludvik Kolnik Vereine der Deutschsprachigen Volksgruppe Slowenien, so geht Slovenjia mit den Deutschsprachigen um!

Schande für Österreich und Kärntner Politiker.

Sie sind Feinde im eigenen Land!!

siehe unter Gastkommentar

Bemerkungen vom Obmann Oswald Oman zum 10. Oktober und zu den Leserbriefen von Kert
LB Ossi Antwort Kert.pdf
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Dreisprachigkeit.pdf
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Gut besuchtes Sommerfest mit vielen Ehrengästen wie Dr. Lausegger, Dr. Rulitz, Dr. Baumann, Bürgermeister der Abstimmungsstadt Völkermarkt Valentin Blaschitz, eine Abordnung der deutschen Volksgruppe von Cilli an der Sann mit Andi Ajdic, der Komponist Hanzi Artac aus Gallizien u.a.m.

Weitere Bilder in der Bildergalerie!

Dazu Pressebericht im Magazin "Völkermarkter" unter "Presseberichte"

Stellungnahme Dr. Lausegger zur Podiumsd
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Leserbrief von Frau Sophie Pisar auf "Gastkommentare, Leserbriefe"

Unter Gastkommentare:

 

Zur Causa Frau Dr. Grasser vs. Ursula Polesnig

Zur neuen Landesverfassung
Anlässlich der vorgesehenen Änderung der Landesverfassung hat der Verein der Kärntner Windischen folgendes Schreiben an die drei Regierungsparteien SPÖ, ÖVP und Grüne gerichtet
Windisch in die Verfassung.pdf
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Windisch in die Verfassung.pdf
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 Der in Klagenfurt lebende Rechtsanwalt Dr. Franci Zwitter erklärte:

"Wo die Gräber unserer gefallenen Partisanen sind, dort sind unsere Grenzen!"

Gedenkfeier am 3. Mai 2015 in Völkermarkt

96 Jahre Befreiung Völkermarkt

95 Jahre Volksabstimmung

60 Jahre Kärntner Abwehrkämpferbund

Veranstalter:

Verein der Kärntner Windischen, KAB Bezirk Völkermarkt, Völkermarkter Bürgerfrauen

Stadtgemeinde Völkermarkt

  

Kalendarium 2018

 

APRIL,

Gauchmonat (Gauch=Kuckuck), Grasmonat, Wandelmonat, Ostermonat

Name vermutlich abgeleitet von der etruskischen Kurzform der Göttin Aphrodite. Volksethymologisch nach dem lateinischen Verb aperire = öffnen (Beginn der Blütezeit) ist wissenschaftlich nicht zu halten. Der 1. April ist der klassische Tag für Aprilscherze. Vermutlich hängt die Sitte, jemanden „in den April zu schicken“, mit dem altrömischen Frühjahrs- und Narrenfest, den Quirinalien, zusammen (italienisch „pesce d’aprile). Nach anderer Deutung führte man früher die Geschichte von Jesu Prozess am 1. April auf, in dem er von einem zum anderen geschickt wurde (daher „von Pontius zu Pilatus“).

Im April wurden in verschiedenen Gegenden „Bittprozessionen“ (Romanje) für eine gute Ernte durchgeführt (zu Georgi, zu Markus).

Nach den Bauernregeln galt der Georgitag als der Tag, wo man wieder „außen“ arbeiten konnte (vgl. Frühling = Auswart). Dienstboten wurden eingestellt bis „Martini“ (11. November). Althochdeutsch „Zweijahresteilung“ ( Einwart, Auswart; Stroh, Grün; „Bärenjagen“ = Wintertreiben; Kampf Winter gegen Frühjahr, Aperschnalzen…)

Bauernregel:

„Aprilregen ist großer Segen“

11. 4. Tiburtiustag: „Kommt Tiburtius mit Sang und Schall, bringt er Kuckuck und die Nachtigall“.

23. 4. Georgi (Tag der Hirten): „Wenn zu Georgi die Sonne scheint, werden viele Äpfel reif“

25. 4. Markustag: „Leg erst nach St. Markus Bohnen (Gurken), er wird’s dir reichlich lohnen“.

 Titos langer Schatten...

Explosive

Zusammenarbeit:

der jugoslawische Geheimdienst und die

Kärntner Slowenen

Die Kärntner Windischen waren immer treu zur Republik Österreich und zum Heimatland Kärnten. Aufgrund dieser Erkenntnisse der Historiker Komission wird das Erscheinungsbild der Windischen eindeutig pro Österreich und pro Kärnten definiert.

 

Bitte klicken sie auf den "link" unten, um Informationen vom "Profil" zu erhalten!

NUR WER SICH BEKENNT !

Manfred Straka im Handbuch der europäischen Volksgruppen:

"Als Grundlage für den Umfang und den örtlichen Anwendungsbereich von Gruppenrechten ist die nach dem Bekenntnisprinzip ermittelte zahlenmäßige Stärke der Kärntner Slowenen von ausschlaggebender Bedeutung... Slowene im rechtlichen Sinne ist nur derjenige, der sich als Slowene bekennt!"

Artikel im ALPEN ADRIA SPIEGEL

Antwort auf den Bericht in Novice

Es wurden zu dem Artikel zuständige Personen um Antwort angeschrieben. 

Wo ist Slowenien?

Bericht vom Profil über den Besuch von HUDA JAMA
ZÖCHLING-PROFIL-DENUNZIERT-UDBA-AUFARBEi
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Besuch der HUDA JAMA (böse Grube)

Hinweise dazu

 

ZITATE der WOCHE

 

Slowenenfunktionäre verlangen NEUE LANDESVERFASSUNG aufgrund des "Spielraumes" im § 16 des BVG ! 

Vorige Woche im im ORF "Sevus, srecno, ciao": 

Frage des Moderators: Wie heißt Suppe auf slowenisch? Antwort eines Mädchens aus Ferlach: "Meine Oma hat mir gesagt auf windisch "zupa" aber auf slowenisch "juha"!"

 

Taras Kermauner, slowenischer Schriftsteller schreibt in der kommunistischen Laibacher Parteizeitung „Delo“:

Keine einzige Nation ist immun vor dem Faschismus – auch die Slowenen nicht. Wir Slowenen rühmen uns, dass wir, so wie die Serben, bis jetzt noch nie einen Völkermord begangen haben“. 

Nachholbedarf vom Staate Österreich!

Die Prüfberichte des Europarates und des UN-Komitees zur Beseitigung rassischer Diskriminierung (UNCERD) aus dem Jahre 2008 sprechen sich eindeutig gegen Zwangszuordnung aus und stellen an Österreich die Forderung, der Abhaltung einer korrekten, demokratischen Minderheitenermittlung, sowie der Einhaltung der Selbstbestimmungs- und Bekenntnisrechte ehemöglichst nachzukommen!

Bis heute nichts geschehen!!

 

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen1920 :

 

Töte nicht dich und deine Nachkommen mit der Stimmabgabe für die Deutschen!

"Kärntner Sprachkatalog"

Wer windisch spricht, kann nicht unbedingt slowenisch und er versteht es auch kaum.

Wer slowenisch spricht, versteht nicht unbedingt windisch, aber alle können sich deutsch verständigen.

Eine Gegenüberstellung:

Windisch: schribat

Slowenisch: pisati

Eigenschaften der Windischen:

Heimatliebe, Gastfreundschaft, Sangesfreude, Geselligkeit

Die "windische Quint"

Die windische Mentalität drückt sich besonders beim "Quintettsingen" aus. Auf der 5. Harmoniestufe wird fünfstimmig gesungen, die "windische Quint" (hohe, tiefe) kommt dazu, was einen besonderen Wohlklang ergibt. Besonders ausgeprägt beherrschen das das "Quintett Petzen" der Männerchor "Die Rosentaler" und die "Fünf Gailtaler".

Beispiele für windische Sprachgrenzen in Kärnten:

"Windische Höhe" Gailtal - Drautal

"Windische Grutschn" Jauntal - Granitztal

"Deutsche Grutschn"  Granitztal - Lavanttal St. Paul

Beispiel:

deutsch: Kalb, Kaibl

windisch Rosental: lulej

windisch Jauntal: tscholej

slowenisch: tele

 Aus den 10 Abstimmungsgeboten der Slowenen 1920

Widme all deine Kräfte der Arbeit für das Plebiszit!

Aus den 10 Abstimmungsgeboten der Slowenen 1920

Du sollst nicht leichtfertig über Jugoslawien spotten, das dich erlöst hat!

Aus den 10 Abstimmungsgeboten der Slowenen 1920:

Glaube an unseren Sieg!

Slowenische Ministerpräsidentin Alenka Bratusek:

Der Artikel 7 des Staatsvertrages ist noch nicht erfüllt!

Die Kärntner Windischen haben nie territoriale Forderungen aufgestellt. Sie leben in Frieden im gemischtsprachigem Gebiet!

 

Verhandlungen nach der Volksabstimmung

Angebot für eigene Schulen an die Slowenen

Die Slowenen argumentierten:
"Das Gebiet, das sich nicht der slowenischen Volksgemeinschaft anschließt, würde man für deutsch erklären, eine ganze Menge von Gemeinden wäre weiterhin dem verderbenden Einfluss der volksfremden Schulen hilf- und rettungslos preisgegeben. Der politische Streit würde sofort aufs kirchliche Gebiet übertragen die deutsche Predigt und der deutsche Kirchengesang eingeführt. Diese Folgerungen müssen uns abschrecken."

Und weiter:
".... besser ist es, wir haben zunächst noch weiter nichts, als dass das slowenische Volk für immer stirbt." Die Wiederholungen der Behauptungen von slowenischer Seite, Kärnten habe sein feierliches Versprechen vom 28. September 1920 nicht eingelöst, wurden nach dem 2. Weltkrieg immer häufiger. Dabei wurde bewusst verschwiegen, dass die Landesversammlung in dieser Frage mehrere Entschließungen beschlossen hat, die aber auf Grund der Territorialforderungen der Slowenen und somit der Teilung Kärntens nicht durchgeführt wurden.

So kam es zum Einzug einer neuen Legende in der Kärntner Zeitgeschichte, die auf Seite der Deutschkärntner ein neues Schuldgefühl gegenüber den Slowenen kultivieren sollte.

Literatur:
Valentin Einspieler, Verhandlungen über die der slowenischen Minderheit angebotene Kulturautonomie 1925-30 Verlag des Geschichtsvereins für Kärnten.

 

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen 1920

Kümmere dich nicht um die lügenhaften Versprechungen und leeren Drohungen der Deutschen!

 

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen 1920:

Ehre deine Muttersprache, auf dass du auf eigener Scholle dein eigener Herr werdest und nicht ein deutscher Knecht!

 

Das Laibacher Parlament beschloss im Oktober 1918:

Überall, wo slowenische Namen und Ortschaften sind, ist SLOWENIEN!

Aus den 10 Abstimmungsgeboten für Slowenen aus der Abstimmungszeit:

Begehre nicht Klagenfurt, denn es kommt von selbst zu uns!

 

Zitat aus der slowenischen Presse:

• Der hundertjährige Drang der Slowenenführung nach Vereinigung aller Slowenen zu einem Staat war in all den Kriegsjahren der Hauptgrund der Partisanenbewegung in Unterkärnten.


Wie die Slowenen die Windischen bezeichnen:

Nemcuri, Verräter, Renegaten, Deutschtümler

 

 

Slovenski vestnik, Nr.77(170), Klagenfurt, 27. Oktober 1948:
Im Namen des Landesausschusses der Befreiungsfront für Slowenisch-Kärnten ergriff Obmann Dr. Franc Petek das Wort:  

„Wir Kärntner Slowenen haben dieses ungerechte Plebiszit niemals anerkannt ... Alle, die sagen, die Kärntner Slowenen begnügen sich mit Minderheitenrechten, haben sich vollkommen demaskiert.“

(Hans Kartnegger aus KLM 1919)

De Deutschn und mir Windischn.

Mir haltn zam wia Eisn,

Und laßn unser Kartnarland

Per moi dusch! uns nit zerreißn!

 

(Aus Vecer-Online, Marburg, 3. März 2009)

Haben sich nun die Ktn. Slowenen verdreifacht, oder war es wirklich eine "Watschn" für die Dörfler Ortstafeln? Jedenfalls ist es Tatsache, dass die Ktn. Slowenen nie eine FPK wählen würden.

 

Zitat aus den Basler Nachrichten in Basel Schweiz von Ing. Fritz Buser

Wie allen österreichischen Alpenländern geht auch dem Kärntner die Liebe zur angestammten Heimat über alles; ob deutsch oder windische: er bleibt vor allem ein Kärntner. 

 

Stiftspfarrer Wilhelm Mucher aus Maria Saal würdigte am 29. Juni 1975 in Wernberg die Kärntner Windischen, welche sich nicht slawischem Druck beugten.

 

Beginn der windischen Liederschnasn:

Deutsch haßt sie Forchane, windisch Borouc, Hollenburg pa Humpace, Klågnfurt Celouc....

 

An der Stätte der Kärntner Einheit im Hof des Landhauses in Klagenfurt befindet sich eine Gedenktafel mit folgender Inschrift:

"Die Kärntner Windischen kämpften und stimmten nach der Besetzung des Landes durch die Slawen am 10.10.1920 für Ihre Kärntner Heimat."

 

Megiser in seinen "Annales Carinthiae" 1612 schreibt:

"Es haben sich die windischen Kärntner mit den deutschen Kärntnern also gewaltiglich vereinigt, daß aus ihnen beiden einerlei Volk ist worden".

So blieb es, bis mit dem Aufkommen des Panslawismus, der südslawischen und großslowenischen Nationalbewegung, eine verhängnisvolle Entwicklung begann.

 

 

20. Oktober 2013

Ein Jahr „Verein der Kärntner Windischen“

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